Samstag, Oktober 31, 2009

Die kritische Masse 2



Die kritische Masse hat nun auch den zweiten Sampler veröffentlicht.
Ein Klick auf die Grafik führt euch zum kostenlosen Download.



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Donnerstag, Oktober 22, 2009

Mein Sohn ist irgendwie Kapitalist

Gerade bei Twitter reingekommen, ein Tweet von Der Freitag welcher einen Blog Eintrag von Klara ankündigte.
Alleine der Titel "Mein Sohn ist irgendwie Kapitalist" hat mich dann doch echt gereizt diesen Blogeintrag zu lesen. Kapitalismus im Hort. Klang interessant.

Leider kann ich nur Klaras "Befürchtungen" nicht ganz nachvollziehen und auch der scheinbare Ruf nach dem Gewissen Ihres Sohnes ist mir etwas unbegreiflich.

Klara schreibt:
„Ich habe auch was abgegeben“, berichtet er stolz. „Ach? Hatte jemand kein Frühstück dabei?“, möchte ich wissen. „Doch, aber ich habe trotzdem meinen Müsliriegel abgegeben.“ Er kramt in seiner Hosentasche und wühlt eine Münze hervor. „Für zwei Euro.“

Mein erster Gedanke: Wow - ein sattes Geschäft.

Mein zweiter: Au backe.

Na da Frag ich mich doch, warum "Au backe"? Wäre es mein Sohn, währe ich Stolz wie Bolle. Ich kann mich selber noch an meine Schullandzeit erinnern, oder sogar an die meines Bruders. Es gab immer von der Schule aus, ein Limit an Geld, welches die Eltern den Kindern mitgeben durften. Von diesem Geld konnten sich dann die Kinder selbstständig bei Ausflügen sich etwas kaufen. Natürlich auch immer etwas unter der Kontrolle der Erzieher.
In der Regel waren es immer so früher 20DM und das war für uns Kinder dann doch schon recht viel. Zurück kamen wir dann meist immer mit 25DM und/oder mehr, denn es gab immer Kinder, die entweder Ihr Geld schon sehr früh komplett ausgegeben haben oder Ihr Geld im Gebäude vergessen haben. Da wurde man auch früher schon mal gefragt, "Hey du, kannst du mir mal 2DM leihen. Du bekommst die dann wieder wenn wir zurück sind". Klar konnten wir das, in der Regel dann immer mit etwas Zinsen oder durch Abgabe von Süßigkeiten.
Man hat meist sehr früh dann schon begriffen und gelernt, dass man auch anders an Dinge kommen kann die man möchte.
Wenn wir dieses Beispiel mal auf die heutige Zeit projizieren, würde ich Ruckblickend sagen, man hat fürs Leben gelernt.

Aber zurück zu Klara und Ihren Sohn. Sie berichtet auch noch darüber, wie Sie versucht diese "heikle" Situation zu klären:
Ich versuche dennoch, die heikle Angelegenheit mit Vorsicht zu behandeln: „Wem hast du denn deinen Müsliriegel, äh, gegeben?“ Er nennt mir den Namen des Kindes. Nun wird mir noch flauer im Magen: Bei der ersten Kundin meines Sohnes – oder sollten wir besser von Beute-Opfer sprechen? – handelt es sich ausgerechnet um ein Kind mit Migrationshintergrund.
So so, wäre es also nicht so schlimm gewesen, wenn es ein Kind ohne Migrationhintergrund gewesen wäre? Hätte, so verstehe ich diese Passage, wohl die ganze Situation entschärft. Bitte nicht Missverstehen aber wenn das Kind sich auf solch ein Geschäft einlässt, ist es egal ob es einen Migrationhintergrund hat oder nicht. Geschäft ist Geschäft, egal mit wem man es vereinbart. Gehören ja schließlich immer zwei dazu.

Abschließend würde ich sagen, bei der ganzen Geschichte geht es kaum um gutes Benehmen, wie es Klara beschreibt, sondern einfach darum, dass Ihr Sohn die Richtungen der heutigen Gesellschaft erkannt hat. Persönlich finde ich das sogar recht putzig und vor allem pfiffig von Ihm. Besonders der letzte Satz in den Ausführungen von Klaras Blogeintrag:
Er hat den anderen dann auch noch seine Mandarinen angeboten“, verrät mir später der Bruder des künftigen Geschäftsmannes, „aber die wollte keiner kaufen.

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Mittwoch, Oktober 07, 2009

Piratenpartei Mitgliedsausweis

Einfach nur als kleine Antwort auf den Blog von Igelballprinzessin ;)
Das Problem ist nur, es wird schon wieder disskutiert das Design der Ausweise zu ändern. Da kann ich nur hoffen, dass ich A) nen neuen bekomme und B) nicht so lange warte wie die anderen Mitglieder die immer noch warten. Kann also bedeuten, dass die, die derzeit noch warten, noch weiter warten dürfen...

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Sonntag, September 20, 2009

Die reine Wahrheit und die ganze Wahrheit



Ein Video der Julis der als "Die reine Wahrheit" veröffentlicht worden ist:



Die reine Wahrheit? Nun ja, die Piraten sehen das doch etwas anders und haben die Antwort dazu veröffentlicht. Es folgt darauf die "Die ganze Wahrheit ist ganz anders":



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Nein zur Videoüberwachung in der Gorkistr. (Berlin Tegel)



Nein zur Videoüberwachung in der Gorkistraße!!!
Die CDU Tegel veranstalltet am 23.09.2009 ab 10 Uhr in der Gorkistrasse in Berlin Tegel eine Veranstaltung zur Videoüberwachung in derGorkistrasse. Siehe Flyer:



Die Crew JollyRoger aus Reinickendorf ruft dazu auf, diese Veranstaltung zu besuchen.
Wir werden vor Ort Flyer verteilen mit den Gegenargumenten, warum eine totale Videoüberwachung keinen höheren Schutz bietet. Dies soll dazu dienen, dass alle Anwesenden vor Ort sich die "PROs" der CDU anhören können und die "CONTRAs" aktiv mitlesen können.


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Freitag, September 18, 2009

Google Trends: Bundestagswahl 2009

Samstag, August 22, 2009

RFID Blocking Wallet

Heute ist meine bestellte RFID Blocking Wallet angekommen. Ein Portmonai welches Schutz vor Karten mit RFID Chips bieten soll.
Bestellt worde dieses Protmonai hier -> DIFRWear



Vom ersten Eindruck her wirkt das Portmonai echt robust und gut verarbeitet. Das kommt aber auch daher, weil innen das Material verarbeitet worden ist, welches den RFID Funk blockieren soll. Dadurch wird das Portmonai zwar stabil aber auch sehr starr.

Solange es auch noch leer ist und man es nicht mit Karten oder ähnliches gefüllt hat, ist das Portmonai auch noch recht schlank.



Was aber schon von Anfang an auffällt ist, dass das Portmonai auch recht kein ist und im Grunde nur für Chipkarten konzipiert ist.
Die Fahrzeugpapiere passen in das Portmonai abolut nicht, es sei denn man knickt diese noch einmal. Der derzeitige Personalausweis passt ebenfalls nicht bzw. es ist kein Platz dafür vorgesehen. Man kann Ihn lediglich in den Bereich packen, in dem man auch die Geldscheine verstauen würde.
Darüber hinaus fehlt auch noch der Platz für das Kleingeld, denn hierfür gibt es keine Verstaumöglichkeit.



Es stellt sich auch sehr schnell raus, dass wenn man das Protmonai mit Karten und Geld füllt, es sehr dick wird und sich auch nicht mehr wirklich schließen lässt.
Spätestens da wird man sich die Frage stellen müssen, ob hier immernoch ein Schutz der Chipkarten mit RFID geboten wird.



Ob nun auch das Portmonai im gefüllten Zustand schutz bietet kann ich erst später testen, da mir privat leider keine RFID Antenne zur Verfügung steht. Daher würde ich darüber dann ein paar Tage später berichten.

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Donnerstag, August 13, 2009

Alle, die mit uns den Bundestag entern